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Förderkredite

Schnelle Hilfe in der Corona-Krise

Förderkredite

Schnelle Hilfe in der Corona-Krise

Die wirtschaftlichen Folgen des Corona­virus treffen viele Unternehmer und Selbst­ständige hart. Sparkassen helfen mit Unter­stützung der KfW und der Förder­institute der Bundes­länder mit Förder­krediten – erfahren Sie, wie das funktioniert und wie Sie schnell Hilfe bekommen.

Corona-Hilfe

Corona-Hilfe der KfW und der Förderinstitute der Bundesländer

Die Bundesregierung und die Landesregierungen unterstützen mit Sofortmaßnahmen die deutsche Wirtschaft. Unternehmen und Selbständige sollen so möglichst unbeschadet durch die Krise kommen. Hilfskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Förderinstitute der Bundesländer können bei den Hausbanken beantragt werden. Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme wegen der Corona-Pandemie erweitert. Ab sofort können Sie bei Ihrer Sparkasse einen Kredit für Investitionen und Betriebs­mittel beantragen, sofern Sie bis zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierig­keiten waren. Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme wegen der Corona-Pandemie erweitert.

Sehr geehrte Firmenkundin, sehr geehrter Firmenkunde,

fehlende Rentabilität ist heilbar, fehlende Liquidität ist tödlich. Uns ist bewusst, dass Ihnen Liquidität nur dann hilft, wenn Sie diese unbürokratisch, aber vor allem schnell erhalten. Damit Sie schnellstmöglich an liquide Mittel kommen, gehen wir für Sie vor dem Hintergrund der staatlichen Fördermittel in Vorleistung.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Grebe     Dirk Steinbach

Für die KfW-Förderkredite werden folgende Unterlagen benötigt

  • Kurze schriftliche Beschreibung der Auswirkungen der Pandemie auf Ihr Unternehmen
  • Jahresabschluss / Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2018
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung 2019 (inklusive Summen- und Saldenliste)
  • Ermittlung des Kreditbedarfs anhand einer Liquiditätsplanung für die nächsten 12 Monate. Hierzu haben wir Ihnen einen schnellen und einfachen Liquiditätsrechner bereitgestellt (siehe unten).

Jede Unterstützung der Sparkassen stellt eine individuelle Kreditentscheidung dar. Die vorgenannten Unterlagen stellen eine Mindestanforderung für eine schnelle Bearbeitung und Kreditentscheidung dar. Gegebenenfalls sind weitere Unterlagen und Informationen erforderlich.

Hinweis zum Liquiditätsrechner
Den Liquiditätsrechner finden Sie im grauen Button als Download (Excel-Datei).

Wenn Sie EBICS oder HBCI nutzen, setzen Sie sich bitte mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater in Verbindung.

Für Unternehmen, die länger als fünf Jahre am Markt sind

Der „KfW-Unternehmer­kredit“ im Überblick:

  • Bis zu einer Milliarde Euro an Kredit erhalten – für Betriebs­mittel und für Investitionen.
  • Wenn der Empfänger ein Klein- oder Mittel­unternehmen (KMU) ist, übernimmt die KfW 90 Prozent des Risikos, bei größeren Unternehmen 80 Prozent.
  • Liegt das Kredit­volumen unter drei Millionen Euro, mit denen zum Beispiel aktuelle Liquiditäts­engpässe ausge­glichen werden sollen, stützt sich die KfW auf die Prüfung der Sparkasse. Das beschleunigt den Prozess.
Für junge Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind

Der „ERP-Gründer­kredit Universell“ im Überblick:

  • Bis zu einer Milliarde Euro an Kredit erhalten – für Betriebsmittel und für Investitionen.
  • Wenn der Empfänger ein Klein- oder Mittel­unternehmen (KMU) ist, übernimmt die KfW 90 Prozent des Risikos, bei größeren Unternehmen 80 Prozent.
  • Liegt das Kredit­volumen unter drei Millionen Euro, mit denen zum Beispiel aktuelle Liquiditäts­engpässe ausge­glichen werden sollen, stützt sich die KfW auf die Prüfung der Sparkasse. Das beschleunigt den Prozess.
Konsortialfinanzierungen ab 25 Millionen Euro

Die "Direkt­beteiligung für Konsortial­finanzierung" im Überblick:

Die KfW beteiligt sich an Konsortial­finanzierungen für Investitionen und Betriebs­mittel von mittel­ständischen und großen Unter­nehmen. Hierbei übernimmt die KfW bis zu 80 Prozent des Risikos, jedoch maximal 50 Prozent der Risiken der Gesamt­verschuldung. Das erhöht Ihre Chance, eine individuell strukturierte und pass­genaue Konsortial­finanzierung zu erhalten.
Der KfW-Risiko­anteil beträgt mindestens 25 Millionen Euro und ist begrenzt auf

  • 25 Prozent des Jahres­umsatzes 2019 oder
  • das doppelte der Lohn­kosten von 2019 oder
  • den aktuellen Finanzierungs­bedarf für die nächsten 12 Monate.
Schnellkredit für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern

Der KfW-Schnell­kredit im Überblick

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebs­mittel) können Unternehmen den neuen KfW-Schnell­kredit 2020 beantragen.

  • Förder­kredit für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
  • 100 Prozent Risiko­übernahme durch die KfW
  • keine Risiko­prüfung durch Ihre Bank
  • Max. Kreditbetrag: bis zu 25 Prozent des Jahres­umsatzes 2019:
    · Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
    · Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, bis zu 2 Jahre keine Tilgung

Voraus­setzungen:

  • Das Unternehmen muss in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt haben, sofern es bislang nur für einen kürzeren Zeit­raum am Markt ist, wird dieser Zeitraum heran­gezogen.
  • Gewinn- und Dividenden­aus­schüttungen sind während der Laufzeit des Kredits nicht zulässig.
  • Vergütungen für Geschäfts­führer und geschäfts­führende Gesell­schafter dürfen während der Laufzeit des Kredits einen maximalen Betrag von 150.000 Euro pro Jahr und pro Person nicht übersteigen.

Aktuell wird an den Details zur Bean­tragung des Kredits gearbeitet. Sobald eine Bean­tragung bei Ihrer Sparkasse möglich ist, finden Sie hier weitere Informationen. Die vollständigen und verbindlichen Details zum Schnell­kredit finden Sie auf kfw.de.

Weitere Informationen zu Förderkrediten und FAQ

Weitere Details rund um die Hilfskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Förderinstitute der Bundesländer sowie aktuelle Antworten auf die wichtigen Fragen finden Sie auf sparkasse.de.

Sie sind als Unternehmen, Selbst­ständiger oder Frei­berufler durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten und benötigen einen Kredit. Ab sofort können Sie bei Ihrer Sparkasse einen Kredit für Investitionen und Betriebs­mittel beantragen, sofern Sie bis zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierig­keiten waren. Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme wegen der Corona-Pandemie erweitert.

Vorteile

Ihre Vorteile im Überblick

  • Für Gründung, Wachstum, Effizienz, Digitalisierung und Innovation
  • Zuschüsse und zins­günstige Darlehen erhalten
  • Kombination verschiedener Förder­programme möglich
  • Sicherheit durch feste und günstige Zinsen
  • Lange Lauf­zeiten
  • Tilgungs­freie Anlauf­jahre schonen Ihre Liquidität

Die Kredit­anstalt für Wiederaufbau (KfW)

Als Förderbank unter­stützt die KfW Unternehmen, Gründer und Frei­berufler dabei, sich weiter­zuentwickeln: Verschiedene Förder­programme bieten zins­günstige Kredite und Zuschüsse – zum Beispiel, um innovative Ideen zu verwirklichen oder die Energie­effizienz eines Unternehmens auszu­bauen. Die Sparkasse ist einer der Haupt­vertriebs­partner der KfW-Bank.

Ihr nächster Schritt

Ihr Berater informiert Sie gerne im Detail über die verschiedenen Förder­programme und unterstützt Sie dabei, die passenden Förder­mittel zu beantragen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Digitalisierung und Innovation

Innovative Ideen umsetzen

  • Für zukunfts­weisende und innovative Vorhaben
  • Für die Entwicklung neuer Produkte und Prozesse in Ihrem Unter­nehmen
  • Zur Finanzierung von Investitionen und Betriebs­mitteln jeder Größen­ordnung
  • Optionaler erleichterter Kredit­zugang durch Übernahme von bis zu 70 Prozent des Risikos durch die KfW
  • Vereinfachte Antrags­stellung

Ihre Förder­möglich­keiten im Überblick

Für zukunftsweisende Vorhaben und innovative Unternehmen

Mit dem KfW-Programm ERP-Digitalisierungs- und Innovations­kredit werden innovative Vorhaben sowie einzelne Digitalisierungs­projekte mit bis zu 25 Millionen Euro pro Vorhaben gefördert, sowohl für Investitionen als auch für Betriebs­mittel.

Neu: Den Kredit jetzt mit Förderzuschuss kombinieren.

Gefördert werden können zum Beispiel:

1. Digitalisierungs­vorhaben: Investitionen in digitale Produkte, Prozesse und Strategien in Ihrem Unter­nehmen, wie zum Beispiel:

  • Inner­betriebliche Breitband­netze
  • Datensicherheits­konzepte
  • Digitale Plattformen und Apps
  • Vernetzung von ERP- und Produktions­systemen (Industrie 4.0)
  • Additive Fertigungs­verfahren wie 3D-Druck
  • Social-Media-Kommunikations­strategien
  • Digitale Vertriebs­kanäle, die mobil nutzbar sind

2. Innovative Vorhaben: für Ihr Unternehmen neue oder verbesserte Produkte, Prozesse und Dienst­leistungen.

  • Produkte, zum Beispiel die Herstellung eines neuen Verpackungs­materials
  • Verfahren/Prozesse, zum Beispiel Aufbau eines neuen Produktions­prozesses
  • Dienst­leistungen, zum Beispiel unent­geltliche Apps, die am Markt angeboten werden

Von diesem Kredit profitieren mittel­ständische Unter­nehmen und Frei­berufler, die seit mindestens 2 Jahren geschäftstätig sind.

Um als Innovatives Unter­nehmen zu gelten, müssen Sie nur eines der folgenden Merkmale erfüllen und Sie erhalten die Förderung für Ihren gesamten Finanzierungs­bedarf in Investi­tionen und Betriebs­mittel:

  • Mehr als 20 % Wachstum pro Jahr bei Umsatz oder Beschäftigten­zahl im Durch­schnitt der letzten 3 Jahre
  • Mindestens 10 % Betriebs­kostenanteil für Forschung und Entwicklung in jedem der letzten 3 Jahre
  • Mindestens 5 % Betriebs­kostenanteil bei Unter­nehmen, die 7 Jahre oder jünger sind, für Forschung und Entwicklung in einem der letzten 3 Jahre
  • Innovations­preis der EU in den letzten 24 Monaten
  • Innovations­förderung durch Staat oder EU in den letzten 36 Monaten
  • Eine Venture Capital Finan­zierung in den letzten 24 Monaten
Neue Produkte und Prozesse entwickeln

Mit dem KfW-Programm ERP-Mezzanine für Innovation finanzieren Sie marktnahe Forschung sowie die Neu- und Weiter­entwicklung von Produkten, Prozessen und Dienst­leistungen bis zu fünf Millionen Euro.

Gefördert werden können zum Beispiel:

  • Betriebs­mittel, wie Personal­kosten Ihres Vorhabens, Einzel­kosten für Forschungs- und Entwicklungs­aufträge sowie für Beratungs­dienste und Ähnliches (externe Kosten)
  • Investitionen: Kosten für Forschung und Entwicklung, die für das Vorhaben anfallen (einschließlich anteiliger Abschreibungen für den Forschungs- und Entwicklungs­zeitraum)

Von diesem Kredit profitieren etablierte Unter­nehmen der privaten Wirtschaft sowie Frei­berufler, die seit mindestens 2 Jahren geschäfts­tätig sind.

Energie und Umwelt

Verantwortung über­nehmen für die Umwelt

  • Für alle Unternehmen und Frei­berufler, unabhängig von der Umsatz­größe
  • Je besser die Energie­effizienz, desto höher die Förderung
  • Günstige Zins­sätze und hohe Tilgungs­zuschüsse
  • Förderung von Energie­effizienz-Maßnahmen im In- und Ausland bis zu 25 Millionen Euro pro Vorhaben
  • Niedrigerer Einstiegs­standard – bereits ab 10 Prozent Energie­einsparung ist eine Förderung möglich

Ihre Förder­möglich­keiten im Überblick

Energieeffizient Bauen und Sanieren

Mit dem KfW-Energie­effizienz­programm – Energie­effizient Bauen und Sanieren – finanzieren Sie Maßnahmen zur Energie­einsparung und Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden gewerblichen Gebäuden in Deutschland. Zudem wird der Neubau von KfW-Energie­effizienz­häusern mit niedrigem Energie­bedarf und CO2-Ausstoß gefördert.

Gefördert werden können zum Beispiel:

1. Energetische Sanierung von gewerblich genutzten Nicht­wohn­gebäuden zum Standard KfW-Effizienz­haus 70, KfW-Effizienz­haus 100, oder KfW-Effizienz­haus Denkmal.

2. Einzel­maßnahmen an der Gebäude­hülle und/oder der technischen Gebäude­ausrüstung zur Verbesserung der Energie­effizienz an bestehenden gewerblichen Nicht­wohn­gebäuden.

Folgende Einzel­maßnahmen werden gefördert:

  • Wärme­dämmung
  • Fenster, Außentüren und Tore
  • Lüftung und Klima
  • Beleuchtung
  • Mess-, Steuer- und Regelungs­technik

3. Neubau gewerblich genutzter Gebäude zum Standard KfW-Effizienz­haus 55 oder KfW-Effizienz­haus 70.

Energieeffiziente Produktionsanlagen und –prozesse

Das KfW-Energie­effizienz­programm unterstützt Energie­effizienz­maßnahmen im Bereich Produktions­anlagen und -prozesse gewerblicher Unternehmen mit zins­günstigen Darlehen. Gefördert werden alle Investitions­maßnahmen, die eine Energie­einsparung von mindestens 10 Prozent erzielen.

Gefördert werden können zum Beispiel:

  • Maschinen und Anlagen
  • Elektrische Antriebe und Pumpen
  • Wärme­rück­gewinnung
  • Informations- und Kommunikations­technik
  • Kraft-Wärme-Kopplungs­anlagen
Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft

Mit dem KfW-Energie­effizienz­programm – Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – finanzieren Sie Maß­nahmen zur Energie­einsparung und Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen. Dabei profitieren Sie von einem günstigen Kredit und erhalten einen Tilgungs­zuschuss von bis zu 55 Prozent.

Gefördert werden können zum Beispiel:

1. Ersatz oder Neuan­schaffung hoch­effizienter Anlagen wie Motoren, Pumpen, Venti­latoren, Druck­luft­anlagen, Frequenz­umrichter, Anlagen zur Abwärme­vermeidung und -nutzung

2. Bereit­stellung von Prozess­wärme aus erneuer­baren Energien zum Beispiel mit Solar­kollektoren, Biomasse­anlagen und Wärme­pumpen

3. Mess-, Steuer- und Regelungs­technik sowie Sensorik, einschließ­lich Energie­management-Software und Schulung

4. Energetische Optimierung von Anlagen und Prozessen auf Basis eines Energie­einspar­konzepts:

  • Maßnahmen zur Abwärme­nutzung
  • Maßnahmen an der Gebäude­anlagen­technik wie Heizung, Lüftung, Klima­anlagen, Beleuchtung
  • Energie­effiziente Bereit­stellung von Prozess­wärme oder -kälte
  • Vermeidung von Energie­verlusten (z. B. Dämmung)
  • Erstellung eines Einspar­konzepts und Begleitung bei der Umsetzung durch einen Energie­berater
Umwelt schützen und Ressourcen schonen

Schonen Sie Ressourcen und verschaffen Sie sich so Kosten- und Wettbewerbs­vorteile. Mit dem KfW-Umwelt­programm erhalten Sie eine zins­günstige Finanzierung Ihrer Investitionen in Umweltschutz und Nach­haltigkeit. Dabei werden insbesondere Investitionen gefördert, mit denen bereits die Entstehung von Umwelt­belastungen vermieden oder wesentlich vermindert werden.

Gefördert werden können zum Beispiel:

  • Ressourcen- und Material­einsparung
  • Boden- und Grund­wasser­schutz
  • Lärm- und Abgas­vermeidung, oder -verminderung
  • Abfall­vermeidung, -behandlung und -verwertung
  • Abwasser­vermeidung, -verminderung und -reinigung
  • Sanieren von Altlasten bzw. Flächen
  • Anschaffung von emissions- und lärm­armen Fahr­zeugen (z. B. Elektro- und Hybrid­fahrzeuge)
  • Errichtung von Lade­stationen für Elektro­fahrzeuge oder Betankungs­anlagen für Wasserstoff
Ihr nächster Schritt

Ihr Berater informiert Sie gerne im Detail über die verschiedenen Förder­programme und unter­stützt Sie dabei, die passenden Förder­mittel zu beantragen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Wir sind für Sie da
Kundenservicecenter+49 2261 31-0 Montag + Donnerstag: 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Dienstag, Mittwoch + Freitag: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr
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